Die Farbe Amber
Es rankten sich allerhand Gerüchte um die Herkunft dieses vormals als "x-Farben" bezeichneten Farbschlags, doch diese sollten ebenso wie die Bezeichnung x-Farben endgültig der Vergangenheit angehören.
Denn im Jahre 2008, 16 Jahre nach der Geburt der ersten Katze, die auf diese Farbe registriert wurde, löste der französische Biologe Dr. Marc Peterschmitt im Rahmen seiner Doktorarbeit das Rätsel dieser besonderen, einzig und allein bei Norwegischen Waldkatzen vorkommenden Farbe.
Inhalt
Das “Amber-Gen” - Der Extension locus
Die Pigmente der Hauskatze
Das Grundprinzip der Fellfarbbildung bei der Katze
Die Herkunft der Amber-Mutation
Die Norwegische Waldkatze und die Fellfarbe Amber - zwei Seiten einer Medaille?
Findus (aus Sven Nordqvists Pettersson und Findus) - eine Norwegische Waldkatze in Amber?
Die Farbentwicklung der Amber-Tiere
Gentests verfügbar
Was Amber für uns so besonders macht
Das “Amber-Gen” - Der Extension locus
Dank Dr. Peterschmitts Identifikation der für diese Farbe verantwortliche Genmutation in seiner Doktorarbeit über Norwegische Waldkatzen in den Farben Amber und Amber-tabby sollten mittlerweile sämtliche Spekulationen über Fremdeinkreuzungen der Vergangenheit angehören.
Die „Amber-Gen“-Mutation befindet sich auf dem Extension-Locus, dessen Vorhandensein bei der Hauskatze erstmals im Rahmen dieser Doktorarbeit nachgewiesen wurde.
Der Extension-Locus ist seit Jahren bei anderen Tierarten mit sehr ähnlichen Wirkungen auf die jeweilige Haarfarbe des Individuums bekannt; eine Mutation an fast exakt der gleichen Stelle führt z.B. beim Menschen zu roten Haaren, beim Pferd hingegen zur Färbung eines „Fuches“ und bei Hunderassen wie dem Golden Retriever oder dem Setter zu rehfarbenem Fell.
Analog zu den dort verwendeten Gencodes bietet sich die Terminologie E/e für die Ausprägung der Amber-Farbe an, wie sie inzwischen auch von namhaften Amberzüchtern wie Rosi und Michael Balda (av Barnedroem) verwendet wird.
Hierbei ist „E“ (als dominantes Allel) verantwortlich für die Wildfarbe, wie sie beim Vorliegen des Genotyps „EE“ als auch auch beim Genotyp des Trägertiers „Ee“ äußerlich in Erscheinung tritt.
Dagegen ist „e“ (als rezessives Allel) nur beim doppelten Vorliegen in Form von „ee“ verantwortlich für die äußerlich sichtbare Amber-Färbung.
Liegt die Mutation des Extension locus in zweifacher Ausführung vor, wirkt sich dies auf die Ausbildung der unterschiedlichen Pigmente in den Haarschäften der Katze aus.
nach oben
Die Pigmente der Hauskatzen
Bei den Hauskatzen existieren drei verschiedene Pigmente:
- Das schwarze Pigment Eumelanin welches für die Farbgebung schwarzer und blauer Katzen (hierbei jedoch in verdünnter Form) aber auch für die schwarzen Bereiche im Tabbymuster sowie in den dunklen Bänderungen der einzelnen Haare bei black-tabbys und blue-tabbys bei allen Katzenrassen verantwortlich ist.
- Das fahlgelbe Pigment Phäomelanin welches für die Farbgebung von golden-tabbys (Perserkatzen), die Farbe in den fahlen Bereichen im Tabbymuster aller black-tabbys und blue-tabbys sowie den hellen Bänderungen der einzelnen Haare bei black-tabbys und blue-tabbys bei allen Katzenrassen verantwortlich ist, sowie für die Fellfarbe AMBER.
- Das orange Pigment Trichochrom welches für die Farbgebung von sämtlichen roten bzw. creme Katzen, sowie die roten bzw. creme Bereiche bei tortie bzw. torbie Kätzinnen verantwortlich ist – immer dann, wenn der Gencode „O“ zum Tragen kommt.
nach oben
Das Grundprinzip der Fellfarbbildung bei der Katze
Um die Wirkungsweise der Extension locus Mutation und das Entstehen der Fellfarbe Amber zu verstehen, schauen wir uns zunächst das Grundprinzip der Fellfarbbildung an:
Bei einer Katze in Wildfarben, entsprechend black-tabby, veranlasst das A+ Allel die Bildung des Agouti-Proteins welches in Wechselwirkung mit dem MC1-R Rezeptor des Extension Gens zur Synthese von schwarzem Farbpigment (Eumelanin) tritt. Das Agouti-Protein bindet sich dabei phasenweise so an den MC1-R Rezeptor,dass die Produktion des dunklen Farbstoffs Eumelanin zeitweise durch die Produktion des hellen Farbstoffs Phäomelanin ersetzt wird.
Hierdurch entsteht einerseits die hell-dunkel Bänderung eines jeden black(oder blue)-tabby Haares als auch die hellen und dunklen Farbbereiche der unterschiedlichen Tabbymuster wie blotched-/classic-, mackerel-, spotted- oder ticked-tabby.
Bei einer non-Agouti Katze aa wird anstelle des an den MC1-Rezeptor passenden Agouti-Proteins nun ein verändertes Protein hergestellt, das nicht in der Lage ist sich an diesen „Schalter“ zu binden, weshalb die abwechselnde Produktion von Eumelanin (dunkel) und Phäomelanin (hell) nicht möglich ist und statt dessen nur schwarzes Pigment (Eumelanin) synthetisiert werden kann. Das Ergebnis dieser rezessiven Genmutation ist dann die sprichwörtliche schwarze (oder blaue) Katze ohne sichtbares Agouti, ohne sichtbares Tabby-Muster.
Durch die Mutation des Extension locus bei Tieren mit dem Gencode ee für Amber ist nun der MC1-R Rezeptor so modifiziert, dass er nicht mehr in der Lage ist, Eumelanin (dunkles Pigment) zu produzieren. Statt dessen wird nun ausschließlich Phäomelanin (helles Pigment) in unterschiedlicher Intensität und Ausprägung synthetisiert.
Diese Modifikation erklärt auch, weshalb amber-non-agouti Tiere eine solch starke Geisterzeichnung zeigen, dass sie zunächst für Tabbys gehalten wurden.
Dieses Phänomen ist bei Katzen der Fellfarbe rot lang bekannt. Auch rote (bzw. creme) Tiere zeigen zeitlebens eine sehr starke Geisterzeichnung des zugrundeliegenden Tabbymusters, obwohl sie genetisch non-Agoutis sind.
Da wir nun wissen, dass sich das modifizierte Agouti-Protein der non-Agoutis nur auf die Eumelanin-Synthese auswirken kann, wird klar, dass es einfarbige non-Agoutis nur dann geben kann, wenn dieser Farbstoff überhaupt produziert wird. Wird aber durch andere Gene (sei es das Gen O auf dem X-Chromosom oder die Genkombination ee für Amber) die Synthese von Eumelanin von vorneherein ausgeschaltet, so kann das modifizierte Agouti-Protein der non-Agoutis nicht zum tragen kommen und die Katze äußerlich bis auf kleine Unterscheidungen wie den Nasenspiegel optisch einem Tabby ähneln wird.
nach oben
Die Herkunft der Amber-Mutation
Den Nachforschungen von Marc Petterschmitt zufolge lassen sich alle derzeit registrierten Amber-Tiere auf zwei gemeinsame Stammeltern zurückführen, Klöfterhagen‘s Babuschka und Niro’s Dunder.
Klöfterhagen’s Babuschka (links) und Niro’s Dunder (rechts)
Aufgrund von Stammbaumstudien und Untersuchung von Abkömmlingen unterschiedlicher Linien gelang es ihm nachzuweisen, dass die zugrundeliegende Mutation des Extension locus auf jeden Fall bei Klöfterhagen’s Babuschka vorgelegen haben muss, da sie dieses Allel in zwei Würfen, jeweils mit Niro’s Dunder als Vater, an insgesamt drei weibliche Zuchtkatzen, DeaDia av Aesene, Frøy Sparetta av Aesene und Isis av Aesene weitergegeben hat, wie die Untersuchungen am Nachwuchs dieser Katzen ergeben haben.
Es ist möglich, dass Klöfterhagen’s Babuschka die Mutation auch an weiteren Nachwuchs weitergegeben hat, doch teilweise erloschen die daraus gezogenen Linien recht bald bzw. konnte das verantwortliche rezessive Allel in diesen Linien wegen der geringeren Blutsverwandtschaft gegebenenfalls nicht zu Tage treten.
Durch den Nachweis der Mutation in Klöfterhagen’s Babuschka, geboren am 27.02.1981, wird auch klar, dass die Bezeichnung „neue Farbe“ für Amber völlig unangebracht ist. Immerhin handelt es sich bei den Norwegischen Waldkatzen um eine Rasse, die überhaupt erst im November 1977, also dreieinhalb Jahre vor Babuschkas Geburt, von der FiFé anerkannt worden war!
Betrachtet man darüber hinaus auch Babuschkas Stammbaum so erkennt man, dass sie nur fünf Generationen von Pan’s Truls, dem Stammvater der Norweger und dem lebenden Vorbild für den Rassestandard trennen, auf den sie gleich dreifach zurückgeht.
Pan’s Truls © Tom B Jensen
Einige mit Amber befasste Züchter in Frankreich sind sogar der Meinung, dass Pan’s Truls selbst Träger der Mutation gewesen sein könnte, da sein black-tabby-mackerel-white Fell solch einen warmen kastanienbraunen Farbton aufgewiesen hat, wie man ihn heute noch bei einigen black-tabby-farbenen Amberträgern findet
Im Jahre 1992 schenkte jedenfalls Wildwood’s Humla, die Tochter von Dea-Dia av Aesene und Enkelin von Klöfterhagen’s Babuschka und Niro’s Dunder, einem außergewöhnlichen Wurf das Leben.
Wildwood’s Humla
Der Vater der Kitten, Amazonas Camillo, ging mütterlicherseits in dritter Generation ebenfalls auf Dea-Dia av Aesene zurück und augenscheinlich hatten diese beiden Nachfahren von Klöfterhagen’s Babuschka ein Allel der Amber-Mutation geerbt, denn in der Wurfkiste lagen neben einem blauen, einem schwarzen und einem blau-tabby-classic Kitten auch Wildwood’s Imer (light-amber-tabby-spotted) die weltweit erste Katze, die - nach einer längeren Odyssee, auf die Farbe Amber registriert wurde und Wildwood’s Iros (light-amber-tabby-classic) der, da nicht zur Zucht eingesetzt, immer noch unter NFO x b 22, also nicht registrierte Farbe chocolate-tabby-classic geführt wird!
Wildwood’s Imer light-amber-tabby-spotted…NFO at 24
nach oben
Die Norwegische Waldkatze und die Fellfarbe Amber - die zwei Seiten einer Medaille?
Befasst man sich also näher mit der Herkunft der Farbe Amber, so wird klar, dass diese Farbe untrennbar mit der Rasse der Norwegischen Waldkatzen verbunden ist.
Nach dem 1. DEKZV in Deutschland 2004 und zahlreichen freien Vereinen in Deutschland in den folgenden Jahren hat im März 2009 auch der französische Zuchtverband LOOF die Farbe Amber bei Norwegischen Waldkatzen anerkannt.
In der Begründung wurden hierfür folgende drei schlagkräftige Argumente aufgeführt:
- Der Phänotyp der Farbe Amber ist in der Entwicklung begriffen, aber dennoch gut von den anderen, bereits registrierten Farben zu unterscheiden
- Der dazu gehörende Genotyp ist wohlbekannt (autosomal rezessive Mutation auf dem Locus E, Genotyp ee) und Gentests hierfür sind verfügbar
- Bislang wurde diese Farbe, trotz der hohen Inzuchtkoeffizienten in der Vergangenheit, weder mit Mängeln noch mit Behinderungen in Verbindung gebracht
Des weiteren wurde von der Kommission der LOOF überschlägig ermittelt, dass man, um sicherzugehen, keine Trägertiere dieses rezessiven Gens in den Linien zu übersehen, ca. 50 % der aktuellen französischen Rassekatzen von der Zucht ausschließen müsste, da sie in ihrem Stammbaum auf Klöfterhagen’s Babuschka zurückgehen!
Man kann sich selbst überlegen, ob dieses Verhältnis in den Linien anderer Länder und gerade in Deutschland signifikant anders ausfallen würde.
Selbst im Stammbaum unseres Seniors Josua Sakina, findet man in der 9. Generation mit diese Stammmutter aller Ambers – obwohl seine Linien keinesfalls mit der Fellfarbe Amber in Verbindung zu bringen sind!
nach oben
Findus (aus Sven Nordqvists Pettersson und Findus) - eine Norwegische Waldkatze in Amber?
Es scheint also, als hätten wir die Norwegischen Waldkatzen und die Farbe Amber in genau dem richtigen, passenden Zusammenhang kennengelernt.
Denn wir liebten diese besonderen Katzen schon, bevor wir die Rasse der Norwegische Waldkatzen überhaupt kannten - als frechen Kater Findus, welcher mit dem alten Pettersson (Pettson och Findus...) in einem kleinen roten Holzhaus im schwedischen Wald lebt und allerhand Abenteuer erlebt.
Ein “Findus” wie aus dem Bilderbuch “Findus und Pettersson”... Bentje pa Elgsporet, Tochter von unserem Björn, amber-tabby-spotted
Wir haben unserer Tochter Jette (geboren 1992 - im selben Jahr wie Wildwood’s Imer und Wildwood’s Iros !!) immer aus diesen liebevoll gezeichneten und zum Entdecken animierenden Geschichten vorgelesen und darüber entwickelte sich der Wunsch, einen echten „Findus“ in unserer Familie aufnehmen zu dürfen…
...was sich dann im Jahre 2000 zunächst mit dem Einzug von Josua Sakina teilweise und mit der Ankunft von Björn av Barnedroem 2007 dann vollständig erfüllte.
Vielen Dank Sven Nordqvist für dieses lebensechte und fröhliche Portrait eines amber-tabby-mackerel w/white Jungtieres!
nach oben
Die Farbentwicklung der Amber-Tiere
Amber-Tiere zeigen während ihrer Entwicklung vom Jungtier zum Erwachsenen eine interessante Farbentwicklung von warmem Mittel- bis Hellbraun mit schwarzem Tabbymuster zu einem rötlich bis goldenen Farbton mit eingestreuten schwarzen Deckhaaren im Erwachsenenalter.
Auf den Seiten von Cornelia Walluscheck, pa Elgsporet, können Sie sich ein detailliertes Bild über die Farbentwicklung von Amber-Kitten anhand der bei ihr geborenen amberfarbenen Björn-Abkömmlinge Annika pa Elgsporet, Anton pa Elgsporet, Austin pa Elgsporet und Bentje pa Elgsporet machen.
Ambers gibt es in allen Tabby-Varianten als Classic-Tabby, Mackerel-Tabby, Spotted- und Ticked-Tabby, es gibt sie als Light-Ambers, wenn das Verdünnungs-Gen d in Erscheinung tritt, es gibt sie mit Silber und mit Scheckungsweiß-Anteilen. Eine Besonderheit sind die Amber-Non-agoutis, welche ebenso wie rote Non-agoutis zeitlebens das zugrundeliegende Tabbymuster als "Geisterzeichnung" tragen.
nach oben
Gentests verfügbar
Inzwischen sind kommerzielle Gen-Tests verfügbar um insbesondere bei schwierig zu identifizierenden Amber-Varianten wie z.B. light-amber-non-agouti, in Verbindung mit Scheckungsweiß Gewissheit über die Farbe beziehungsweise über das Vorliegen eines Trägertieres (zu Zuchtzwecken) zu erlangen.
Deutschland: Laboklin, Biofocus
Frankreich: Laboratoire Vétérinaire Départemental
Auf unsere Anfrage bei AnimalsDNA in Australien erhielten wir die Antwort, dass sich dieser Test zur Zeit nicht in ihrem Angebot befindet und, falls sie ihn je aufnehmen würden, dies erst in einigen Jahren der Fall wäre.
nach oben
Was Amber für uns so besonders macht
Völlig ab von der spannenden Frage der Farbentwicklung der Ambertiere fasziniert uns als Amber-Liebhaber jedoch vor allem und in erster Linie das ganz besonders liebenswerte Wesen und die rasche Auffassungsgabe unserer "Ambers".
Selbst Menschen die sich mit Katzen allgemein und Norwegischen Waldkatzen im speziellen nicht sonderlich befassen, bekommen angesichts Fotos von Amber-Kitten einen sehnsüchtigen Blick und äußern ihr Entzücken.
Noch mehr als alle anderen Farbschläge der Norwegischen Waldkatze lädt das warm getönte Fell der Ambers noch mehr dazu ein, es zu kraulen und seine Fülle und Weichheit zu erspüren.
Die warmen, rötlich bis bräunlichen Tabbystreifen der Gesichtszeichnung heben sich auf besonders harmonische und die Gesichtsform unterstreichende Weise vom hellen, beigefarbenen Grundton des Gesichtchens ab und lassen so die großen Augen ganz besonders leuchten.
Der Charakter von Ambertieren aber auch Trägertieren aus diesen Linien ist durchweg noch sensibler und menschenbezogener als beim ohnehin sanftmütigen Norweger an sich. Gepaart mit der dem Norweger eigenen Intelligenz verleicht dieser Charakterzug den Ambers die Macht, ihren Menschen geradezu wie onduliert um das hoch gereckte Schwanzspitzchen zu wickeln.
Ein Norweger weiß seinen Charme immer strategisch einzusetzen, doch ein Amber kommt, kuckt nur kurz - und hat schon gesiegt.
Wir möchten diese Anmerkung durchaus als Warnung verstanden wissen. Wenn ein Amber mit den Augendeckeln klimpert, schmilzt selbst die raueste Schale von gestandenen Mannsbildern dahin...
Sind Sie ebenfalls begeistert von der Farbe Amber?
Erhellt vielleicht sogar eine dieser kleinen Sonnen Ihr Leben?
Sind Sie Mitglied bei www.wer-kennt-wen.de,würden wir uns freuen, wenn Sie unserer Gruppe ♥Norwegische Waldkatzen amber♥ beitreten!
nach oben
Bildquellen:
panstruls1- © Tom B Jensen - dieses Foto darf auf Internetseiten veröffentlicht werden, solange direkt beim Bild auf den Fototgrafen Tom B Jensen verwiesen wird
Dunder_Babuschka, wildwoods_humla_176, wildwoods_imer_176 - freundliche Genehmigung von Edith Sabatini, Dagen’s Lys
Quellenangabe:
http://www.barnedroem.de/infos_amber_special/Amber_the_show_D.pdf
|