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Balingen 1. DEKZV 13. Dezember 2008

Sensationelle Abba-Reunion im schwäbischen Balingen! 

(dkpa) Wie unser Reporter berichtet, kam es am vergangenen Wochenende zu tumultartigen Beifallsbekundungen unter den Besuchern der Internationalen Rassekatzenschau des 1. DEKZV e.V. in der neuen Messe Balingen, als sich Agneta, Björn, Benny und Anni-Frid zum ersten Mal seit längerer Zeit gemeinsam dem Publikum stellten...

Hier ein Foto von der historischen ABBA-Reunion in Balingen:

ABBA_web

Mamma mia...

v.l.n.r.:
CH Anni-Frid av BARNEDROEM, CH Björn av BARNEDROEM, CH Benny av
BARNEDROEM und CH Agneta av BARNEDROEM -
sämtliche vier Wurfgeschwister des legendären “Mamma Mia”-,
ABBA-tribute-Wurfes aus der Cattery “av Barnedroem”
(präsentiert von v.l.n.r.: Michael Balda, “av Barnedroem”, Sabine Hilderhof, “Kattepukkel’s”,
Maria Wenig, “vom Bergwald” und Alex Hesse, “av Sølvutspring”)

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Knowing me, knowing you...

Zwei Brüder, ein Wesen, ein Gedanke - nur lieb!
Die Wiedersehensfreude ist RIESIG!
(Wie lieb sich zwei potente, ausgewachsene Kater beschnuffeln können -
unglaublich! Wir sind sicher, sie WUSSTEN, dass sie Brüder sind!)
links Björn, rechts Benny, ganz links Schwester Anni-Frid

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Dancing queen...

Björn ist sichtlich beeindruckt von seiner Schwester Anni-Frid im eleganten “kleinen Schwarzen”

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Honey, honey...

Björn ist ganz und gar hingerissen von Schwesterchen Agneta!

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Chiquitita...

Angeta verdreht ihrem Bruder Benny den Kopf...

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Super Trouper...

Die Fans sind begeistert...

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Gimme! Gimme! Gimme!

Ja! Bitte, noch mehr Fotografen!

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I do I do I do I do I do...

Anni-Frid und Björn...

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Take a chance on me...

Oder:

Benny probt die Flucht...

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Does your mother know...

...scheinen Björn und Benny da ihre Schwester Anni-Frid zu fragen...

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The winner takes it all...

...by the way, wo bleibt Benny?

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Voulez-vous...

...wird Benny hier gefragt...

And on and on and on...

...so schön familiär hätte es endlos weiter gehen können!

Lust bekommen auf Musik von ABBA angesichts der Titel, die wir als Überschriften verwendet haben?

Z.B. hier gibt es ABBA: Gold zu kaufen. Oder “Mamma Mia” anschauen? Gibt es ebenfalls hier!

Doch nun genug von dieser historischen ABBA-Reunion...

...es folgt unser...

Bericht von der internationalen Rassekatzenausstellung Balingen!  

Am 13.12.2008 besuchten wir also mit unserem Björn unsere zweite Katzenausstellung - den dritten Ausstellungstag - in Balingen.

Eigentlich hatten wir beide Junioren, Björn und Snörri, gemeldet. Aber Snörri hatte sich - wahrscheinlich weil er nicht auf Ausstellung wollte - kurz zuvor ein bisschen mit Josua gerangelt und dabei blöderweise einen ordentlichen “Schmiss” auf der Nase zurückbehalten, so dass wir ihn dann trotz der Ausstellungsmeldung lieber zu Hause liessen.

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Hier Björns Doppelkäfig mit der schon bekannten IKEA-Dekoration -
Sehr schön zu erkennen die beiden Fotobücher von Björn in extra für die Ausstellung gekauften Buchständern
(die aber auch zu Hause wertvolle Dienste leisten) und die beiden norwegischen Fahnen..

Ziemlich routiniert packten wir am Abend des 12. Dezember unser Auto und fuhren in den frühen Morgenstunden des 13. los.

Es war zwar kein Freitag, der 13., aber trotzdem ging einiges schief.

Schon die Anreise gestaltete sich spannend, es lag ordentlich Schnee in der Gegend um Balingen. Dennoch kamen wir gut voran und erreichten kurz vor 7 Uhr, dem Einlass-Zeitpunkt, die Adresse, welche wir nach längeren Internet-Recherchen als die der Messe Balingen herausgefunden hatten. Denn seltsamerweise war weder auf der Meldebestätigung noch auf den Internet-Seiten des veranstaltenden DEKZV eine Adresse des Veranstaltungsortes “Messe Balingen” vermerkt.

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Hier sieht man im Vordergrund den Doppelkäfig der Cattery av Barnedroem (Michael Balda), dekoriert mit einer
großen norwegischen Fahne und Wimpel, links daneben unser Doppelkäfig mit Björn

Doch dort war alles zugesperrt, dunkel und menschenleer. Und eine Beschilderung ebenfalls nicht vorhanden.

Da war guter Rat teuer. Was sollten wir nun tun?

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Ein Blick in den Barnedroem-Käfig:
in der Kuschelhöhle DK* SEEKOM’s Artemis, davor Björns Schwestern (von links)
*CH Anni-Frid av BARNEDROEM und *CH Agneta av BARNEDROEM

Eben diese Frage stellten sich allem Augenschein nach wohl auch die Fahrer des weiteren halben Dutzend Fahrzeugen mit auswärtigen Kennzeichen, welche nun, mit uns im Schlepptau, mehrere Runden im Industriegebiet rings um besagte Adresse drehten - um bei jedem weiteren Vorüberfahren erneut festzustellen, dass immer noch, obwohl nun deutlich nach 7 Uhr, kein Lebenszeichen an jener Adresse zu entdecken war.

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Derweil fühlte sich Björn im Käfig daneben schon “sauwohl”...

Schliesslich hielt die ganze “Karawane” an und beratschlagten wir uns mit den anderen - die, genau wie wir gemutmasst hatten, wahrhaftig auch zu der Katzenausstellung wollten.

Keiner wusste so recht, was tun, da fiel Sabine glücklicherweise ein, dass auf der Meldebestätigung, die wir selbstverständlich zum Einlass dabei hatten, eine Handynummer als Ausstellungstelefon vermerkt war.

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Die “Balda-Mädels” tauen nun auch schon langsam auf...
faszinierend, wie unterschiedlich sich Agnetas Fellfarbe im Vergleich
Björns entwickelt hat, obwohl sie beide den gleichen EMS-Code haben.
Das ist das besondere an Amber-Katzen!

Dort könnte man uns doch sicherlich weiterhelfen.

Gesagt, getan.

Die Dame am Telefon war auch sehr freundlich und hilfsbereit, doch leider absolut nicht ortskundig.

Sie wisse nicht, wie die Adresse der Halle laute, war ihre Auskunft.

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Ist Agneta nicht absolut entzückend?
Diese Augen! Dieser Blick!
Ein “Rehlein” im Findus-Kostüm!

Ziemlich resigniert setzte sich unsere “Karawane” wieder in Bewegung.

Nach kurzer Zeit des Herumirrens rief uns die nette Dame vom Ausstellungstelefon jedoch freundlichweise (und dank Rufnummernübertragung) zurück, um uns mitzuteilen, dass sie sich bei den übrigen Organisatoren nach der Anschrift erkundigt habe und uns diese nun durchgab.

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Björn dagegen fühlt sich ganz wie zu Hause -
es ist toll, wie entspannt er den Ausstellungstrubel hinnimmt!

Hurra, endlich Rettung, dachten wir und schnell gaben wir die neue Adresse in unser Navigationssystem ein und steuerten nun, gefolgt von einer immer länger werdenden Schlange von Autos, die Innenstadt von Balingen an - um dann doch völlig entgeistert festzustellen, dass sich an der uns mitgeteilten Adresse keinesfalls die Messe, sondern die Stadthalle Balingen befand...

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Um für “Stimmung” bei den Katzen zu sorgen,
hatten die Veranstalter Baldrian-Kissen von Pyxis’ Norwegern
verteilt - Björn schnüffelt schon sehr interessiert...

Immerhin war der Parkplatz vor der Stadthalle nicht ebenso menschenleer und verlassen, wie die zuvor angefahrene Adresse, und so machte Sabine sich, mehr schliddernd und rutschend auf dem vereisten Schnee, auf den Weg, um die Leute, die dort gerade dabei waren, Musikinstrumente auszuladen, nach der richtigen Adresse der Messe zu fragen.

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...um sich dann ganz hemmungslos dem Baldrian-Rausch hinzugeben -
inclusive Wasserschüsselchen-Umwerfen im Eifer des Gefechts...

Leider kannte sich auch von diesen netten, doch ziemlich überraschten Leuten, überhaupt niemand in Balingen aus und wir befürchtete schon, dass wir unverrichteter Dinge wieder heimfahren müssten, als wir ein kommunales Streufahrzeug über den Parkplatz heranrumpeln sahen. Wir schöpften Hoffnung, denn wenn sich überhaupt jemand in einer Stadt auskennt, dann ganz gewiss ein Mitarbeiter des städtischen Bauhofs der sämtliche Straßen seiner Heimatgemeinde im Winterdienst wartet. Diese Chance auf eine Wegbeschreibung durften wir uns keinesfalls entgehen lassen und also schlidderte Sabine, heftig winkend, auf das riesige mit Schneepflug und Streutrommel ausgerüstete Vehikel zu.

Thilo umschrieb ihr Ansinnen hinterher den Ausstellern so charmant, wie er immer ist: “Und dann hat Sabine versucht sich vor den Schneepflug zu werfen...”

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Hier ist Sabine gerade am Aufwischen...
Björn war, wie man sieht, ganz peinlich berührt ob seines Malheurs...
Gleichzeitig leicht beschwipst und total geknickt -
einfach umwerfend komisch!

Immerhin gelang es Sabine, den Fahrer auf sich aufmerksam zu machen, bevor er sie beiseite räumen konnte, und selbstverständlich hatte er die nötige Ortskenntnis, um ihr mitzuteilen, dass sich die neue Messe Balingen just an der Adresse befindet - an der wir zwanzig Minuten zuvor erfolglos unsere Runden gedreht hatten...

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Bitte, *hicks*, bitte nicht böse sein!
scheint er hier zu sagen...
Nein, natürlich kann man Björn NIE böse sein!!!

Der nette Fahrer reagierte sehr freundlich auf Sabines ziemlich entgeistertes Gesicht angesichts dieser Eröffnung - die “Neue Messe Balingen” sei noch so neu (die Katzenausstellung war die allererste Veranstaltung die dort stattfand) dass es noch keinerlei Ausschilderungen gäbe.

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So sah es übrigens hinter den Kulissen, äh, Käfigen aus...
Wie man am Bild erkennt, waren die Käfige bzw. deren Unterbau leider so hoch,
dass sich kein Kontakt mit den (noch dazu sehr spärlichen) Besuchern
der Katzenausstellung ergeben konnte. Schade!

Als Sitzgelegenheit hatten wir unsere schönen Klappstühle dabei, die Freunde unserer Gartenseiten sicherlich aus dem Sommerhaus wiedererkennen....

Nun ja, Ende gut, alles gut, dachten wir und machten uns an der Spitze des “Rattenschwanzes” an Katzenzüchtern wieder zurück an den Ausgangspunkt unserer kleinen Odyssee, wo wir dann rege Betriebsamkeit an einem nun hell erleuchteten und insbesondere mit geöffneten Toren einladenden Messegebäude antrafen.

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Hier eine Übersicht, die Thilo von der Bühne aus aufgenommen hat.
Rechts vorne im Bild erkennt man gut die große norwegische Fahne von Barnedroem,
links daneben, wie erwähnt, wir, die hier noch unbezogenen Käfige rechts von Barnedroem
wurden dann von Pyxis bezogen...

Das Parken gestaltete sich dann noch etwas hindernisbehaftet, denn Thilo steuerte frohgemut jenen gut 2/3 der Parkfläche umfassenden Teil an, dessen Schneefläche bis auf eine sauber geglättete Schicht von 5 cm geräumt war - nur um von einem schnaubend antrabenden Ordner darauf hingewiesen zu werden, dass jener Bereich für ein Fahrsicherheitstraining des ADAC präpariert und keinesfalls als Parkfläche ausgewiesen sei.

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...ein weiteres Übersichtsbild...

Nun ja, immerhin war es noch früh genug, so dass wir auf dem tief verschneiten Rest der Parkfläche noch gut einen Parkplatz fanden - später, insbesondere, als die Besucher kamen, sah das ganz anders aus...

Nun hieß es hinaus aus dem kuschelig warmen Auto und schnell hinein in die Halle zur Tierarztkontrolle. Die Warteschlange war überschaubar kurz, und schon waren wir an der Reihe.

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...und noch ein drittes!

Die Tierärztin hatte auch nichts an Björns Gesundheitszustand auszusetzen, auch der Chip war schnell gefunden und überprüft, nur mit ihrer Bemerkung, dass die Tollwutimpfung leider abgelaufen wäre, hat sie uns dann doch einen sehr großen Schrecken eingejagt.

“A-aber, aber, er wurde doch noch mal extra vor unserem Urlaub im Sommer nachgeimpft...”, konnte Sabine nur stammeln. “Nein, nein, schauen Sie selbst”, erwiderte die Veterinärin, “die Impfung datiert von 2008 und jetzt haben wir...” - “Zum Glück immer noch 2008!”

Übereinstimmend kamen wir zu dem Schluss, dass a) Björns Tollwutschutz selbstverständlich noch vorhält und b) es einfach noch ZU früh am Morgen war...

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Michael Balda, der “Papa” von Björn,
Inhaber der Zucht “av Barnedroem”
- stets hilfsbereit und auskunftsfreudig
haben er und seine Frau Rosi uns bei
unseren ersten Schritten in der Züchterszene
an die Hand genommen.
Vielen Dank euch beiden dafür!

Nächste Station dann wie gewohnt die Anmeldung, wo wir die Käfignummer zugewiesen bekamen, dann hieß es, nach dem Standplatz zu suchen - und wir hatten wirklich einen ganz tollen Platz - nur leider bestand der angeforderte Doppelkäfig aus zwei Einzelkäfigen, deren Trennwand nicht zur Seite zu klappen war, wie wir das von unserem Verein gewohnt waren.

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Michael mit Björns Schwester CH Anni-Frid av BARNEDROEM beim Richten

Doch zum Glück gab es noch einen Vorrat an Doppelkäfigen, denn der Hallenwart tauschte kurz nach unserer Meldung den Käfig einfach aus, und ich konnte damit beginnen, den Käfig zu desinfizieren und einzurichten.

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Anni-Frid und der Richter...
Über sein Ei-tei-tei scheint sie ja nicht gerade begeistert...

Dann trudelte auch schon Michael Balda ein, und zu unserer großen Freude hatten die freundlichen Damen in Asslar unserem Wunsch entsprochen und ihm einen Platz direkt neben uns zugewiesen.

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Björns Bruder Benny bei seinem geliebten Frauchen Maria Wenig...

Leider hatte ich erst eine Woche vor der Ausstellung erfahren, dass auch Maria Wenig von der Cattery “vom Bergwald” mit Björns Bruder Benny und dessen Tochter Evita kommen würde - leider zu spät um auch noch den Wunsch zu äußern, dass der gesamte ABBA-Wurf direkt nebeneinander platziert sein würde.

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...so ein großer und prächtiger Kater
und unangefochtener Herr im Hause “vom Bergwald” -
aber auf der Ausstellung ein “Muttersöhnchen”

Das war sehr schade, aber wir haben trotz der räumlichen Trennung ganz viel Zeit gefunden, um uns nett zu unterhalten (ich glaube, der eigentliche Grund, Ausstellungen zu besuchen, liegt gar nicht darin, mit den Katzen Punkte abzuräumen, sondern darin, liebe Freunde zu treffen, schier endlos zu quatschen und neue Freundschaften zu schließen - denn wann sonst haben “Katzenverrückte” wie wir denn die Möglichkeit, uns mit genauso schwer “erkrankten” auszutauschen???)

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Besitzerstolz: Michael mit Artemis

Bald wurden dann auch die Käfige neben Michael von Peter und Diana Amon von der Münchner Cattery Pyxis ausgestattet und von ihren entzückenden Katzen bezogen - danach hatte man dann etwas Zeit, um sich kennen zu lernen, ehe die ersten Katzen zum Richten aufgerufen wurden.

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Artemis ganz feine Dame beim Richter...

Thilo schnappte sich seinen Foto und dokumentierte, wie Björns Verwandtschaft das Richten erduldete...

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Agneta in den liebevollen Armen von
Alex Hesse beim Warten aufs Richten

Im Laufe des Vormittags kam auch Alexandra Hesse von av Sølvutspring auf die Ausstellung, um sich mal eine FiFé-Show anzuschauen. Das war sehr praktisch, denn sonst hätte sich Michael zweiteilen müssen, weil Anni-Frid und Agneta gleichzeitig zu zwei unterschiedlichen Richtern mussten.

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Diese Augen...
...zum Dahinschmelzen

Aber bei Alex hat sich Agneta sichtlich gut aufgehoben gefühlt.

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Agneta - die zarte Maus

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Agneta beim Richten...

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...nicht gerade begeistert

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Wem dieses Bild irgendwie bekannt vorkommt...
Nein, es ist nicht Björn, aber Schwesterchen Agneta
kann den Finger der Richterin genauso wenig leiden!

Gleichzeitig mit Agneta wurde auch Björn zur gleichen Richterin gerufen - sie sind ja beide amber-tabby-blotched, NFO nt 22 und starten somit in der Farbklasse drei.

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Björn beäugt vorsichtig Agneta
Auf diesem Bild sieht man schön, wie unterschiedlich die Farbe Amber
selbst bei Wurfgeschwistern mit der gleichen Stromung ausfallen kann.
Ambers sind halt Wundertüten!

Das Warten, bis er dran kam, gefiel Björn ziemlich gut. Im Gegensatz zu Möglingen fand das Richten nicht auf der erhöhten Bühne statt, sondern an der Seite der Halle, ebenerdig, und so war er nicht allzusehr auf dem Präsentierteller.

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Björn immer neugierig...

Wie interessiert und gleichzeitig entspannt er sich die anderen Katzen (allen voran natürlich Schwesterchen Agneta), die Menschen um ihn herum und interessante Details der Hallenkonstruktion angeschaut hat, zeigt nur allzu deutlich, was für ein stabiles Wesen hat.

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...und sooo cool

Er fühlt sich wohl bei uns und vertraut voll darauf, dass wir ihn, falls nötig, beschützen.

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...und voll der Chef,
falls ihr es noch nicht gemerkt haben solltet!

Dadurch kann er sich voll und ganz darauf konzentrieren, die spannende Umgebung zu erkunden.

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Am liebsten hätte er wohl die Dachkonstruktion der Halle geentert...

Als erstes kam dann Agneta mit dem Richten an die Reihe. Sie ist ja eine so hübsche, ausdrucksstarke und sensible Maus, aber leider doch immer noch allzu zart nach ihrer schweren Erkrankung im Frühjahr 2008.

Dass sie und ihre Schwester Anni-Frid überlebt haben, grenzt an ein Wunder, vollbracht vom “Heiligen Franziskus der Waldkatzen”, Michael Balda, in wochenlanger und aufopferungsvoller Pflege.

Wir haben es damals mitbekommen, wie sehr du gekämpft hast, haben versucht, Mut zu machen, wenn du kurz vorm Verzweifeln warst, haben mitgehofft, mitgebangt und mitgebetet.

Michael, dass du es geschafft hast, die beiden durchzubringen und sie wieder aufzupäppeln, war das absolute Highlight des Jahres 2008 für uns.

Wir bewundern deinen Durchhaltewillen und dein pflegerisches Geschick. Chapeau!

Und dass du und Rosi jetzt den beiden Mädels einfach diese Zeit gebt, die sie immer noch brauchen um sich zu regenerieren, das zeigt eure echte Tierliebe und die Verantwortung, mit der ihr eure Zucht betreibt.

Absolut vorbildlich!

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Aber in “Mamas” Armen kuscheln
und kucken vertreibt die Wartezeit auch...

Weniger vorbildlich war, wie die Richterin über Björn urteilte, als er an der Reihe war.

Wir bemerkten sofort an ihren Blicken beim Richten von Agneta, dass sie nicht gerade ein Freund der Farbe amber ist.

Zu Björn bemerkte sie zwar als Einleitung “Ich LIEBE diese Farbe” - aber wir gehen davon aus, dass sie eher ein Fan von Katern in der Farbe creme ist, welchen Björn auf den ersten und oberflächlichen Blick ähnelt.

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Ergeben in sein Schicksal...

Mit Björns Erscheinung war sie jedenfalls GAR nicht zufrieden.

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...und dann geht’s endlich los.
Allerdings mit eingeschaltetem Rückwärtsgang.
MUSS das sein, Mama?

Er sei “schmutzig”, meinte sie mit leicht gerümpfter Nase und zuppelte mit spitzen Fingern an den fein übers ganze Fell verteilten schwarzen Deckhaaren von Björn.

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...und so viele Hände die einen festhalten! Gemein!

Wahrscheinlich dachte sie wirklich, da ist ein cremefarbener Kater vor Wochen unter ein altes Auto gekrochen und hat sich mit schmierig-schwarzem Altöl eingesaut, und die Besitzer hatten es nicht nötig, ihn danach zu baden??

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Ich mag weg! *wind*

Jedenfalls sagte sie zu Björn (mit Sabine redete sie nicht...):

“Sag deiner Mama, sie soll dich besser pflegen...”

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Ich komme mir vor wie auf dem Viehmarkt.
Das ist unter meiner Würde!

Sabine ist nur dabeigestanden und hat sie herzlich an-, äh, ausgelacht.

Was soll man zu so was sagen??

Es ist immer eine Herausforderung, mit einem amber farbenen Tier auf eine Ausstellung zu gehen.

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Bei Mama ist’s besser!
(Für die bin ich eh der beste, schönste, tollste...)

Die Richterin zuppelte nun weiter unzufrieden in Björns Fell herum, dann griff sie siegessicher mitten in seinen Schwanzansatz, wohl gewiss, an einem so “ungepflegten” Tier da einen ganz fürchterlichen Fettschwanz zu finden - und war dann sichtlich unzufrieden, da keine Spur von einem Fettschwanz zu finden...

Die Art und Weise, wie sie mit Björn beim Richten umging, zeigte ganz deutlich, dass sie von Anfang an gegen ihn voreingenommen war. Bei den blau- und schwarz-Tabby-Tieren, die mit Björn in der Vergleichsgruppe waren, benutzte sie IMMER ihren Federwedel, um die Aufmerksamkeit der Tiere zu wecken, so dass sie sich besser, aufgeweckter, präsentierten.

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Mama hat gut lachen -
DIE wird ja auch nicht gezupft, gelupft und gerichtet!!!

Bei Björn (und auch bei Agneta und den anderen Ambers) hat sie den Federwedel kein einziges Mal benutzt!
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...wobei, das Rumkucken und die vielen Katzen überall...
das gefällt mir schon, am liebsten würde ich mit denen spielen!

So feinfühlig, wie unser Björn ist, spürte er natürlich sofort die Antipathie der Dame und kuckte demensprechend missmutig drein.

Als die Richterin die Rassestandards an ihm durchging, bemerkte sie dann auch vor sich hin: “Augen viel zu klein!” - klar, unser rehäugiger Björn hatte ja ganz unwillig die Augen zusammengekniffen!!

“Björn! Mach die Augen auf! SCHÖN gucken!”, sagte ich zu ihm, und der brave Schatz machte das auch noch!

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Statt dessen macht die Richterin Grimassen mit mir...

Der Blick der Richterin ob dieser Zwiesprache war Gold wert...

Sowas hatte sie wohl noch nicht erlebt!

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Mama! Ich mag die Frau net!
sagen die Ohren...

Die Ohren wurden auch bemängelt - hätte die Dame nur einmal ihren Flederwisch in Aktion gebracht, sie hätte Björns wunderbar proportionierte und ideal plazierte Öhrchen sehr wohl gesehen!

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...dabei sind die doch so prächtig!!

Des weiteren bemängelte sie seine Konstitution als zu leicht - ein allgemeines Problem auf Rasseshows, denn die Richter bekommen in der Mehrzahl nur mehr oder minder moppelige, von Bewegungsmangelerscheinungen gezeichnete Kater zu Gesicht, die ihr Dasein überwiegend in Katerzimmern oder -Gehegen ohne viel Bewegungsraum fristen müssen.

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Hmpf.
(Ob er grade darüber nachdenkt,
wie die Richterin bei Germanys next Topmodel abschneiden würde?
Irgendwie spiegelt er ihren kritischen Blick...)

Wird ein potenter Kater hingegen als Familienmitglied, mit Zugang zu allen Räumen in einem großzügig geschnittenen Haus und mit ständig zugänglichem Freilauf gehalten, wird er sich natürlich viel drahtiger, sportlich-agil präsentieren...

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Help!

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Wer meint, ein déja-vu zu haben...

Wie wir meinen, somit viel eher dem Ideal der Norwegischen Waldkatze entsprechend.

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Papa, fotografier nicht blöd rum, sondern rette mich!

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Wenn ich den Stift jetzt mit einem Haps...

Nun, egal, obwohl die Richterin sich also viel Mühe gab, nur Schlechtes an Björn zu finden, sie kam angesichts seiner nahezu idealen Entsprechung des Rassestandards nicht umhin, ihm seinen Punkt zu erteilen. Die Harmonie zwischen seinem Körperbau, seiner Kopfform, Augen, Ohren, Fell, Schwanzlänge und so weiter, überwiegt nämlich bei weitem seine “Achillesferse”, das Höckerchen auf seiner “Tigernase”.

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Gerettet, gerettet!
War ich nicht brav???

Aus der Distanz betrachtet, müssen wir dem Urteilsvermögen der Richterin nun doch Respekt zollen: trotz aller, von ihr subjektiv empfundenen “Mängel” Björns kam sie doch zu dem objektiven Ergebnis, dass er dem Standard mehr als genügt - denn er erhielt ohne Zögern den erhofften dritten CAC, der ihm nun in Verbindung mit den beiden in Möglingen errungenen Punkten zum Titel Champion (FiFé) verhilft.

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Björn - der Norweger-Champion vom ursprünglichen Typ:
endlos lange Beine, noch längerer Schwanz,
wuschelig-pflegleichtes Fell und wilder Blick
Und Mama fehlt mal wieder die nötige Ernsthaftigkeit...

Da wir uns angesichts der nicht vorhandenen Konkurrenz von Björn in seiner Wertungsklasse so gut wie sicher sein konnten, dass er seinen Punkt erhält - es sei denn, die Richterin hätte eben nicht objektiv entsprechend dem Rassestandard, sondern rein subjektiv nach ihrem persönlichen Vorlieben gewertet - waren wir auch wirklich sehr entspannt und brauchten uns nicht auf die Kritteleien der Richterin einlassen, sondern einfach nur freundlich lächelnd das Prozedere nebst “Standpauke” über uns ergehen lassen.

Es war gut und richtig, dass wir so auf Björns Qualitäten vertraut haben!

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O-Ton unseres Sohnemannes beim Bilder anschauen am Abend:
Wieso um Himmels willen musste Björn gegen PERSER antreten???

Im Nachhinein bekamen wir mit, dass die Richterin nicht nur bei Björn die naturnahe, typische und vom Rassestandard explizit geforderte Fellstruktur: “halblang; das wollige Unterfell wird auf dem Rücken und den Flanken von wasserabstoßendem Deckhaar überdeckt, das aus langen, groben, glänzenden Grannenhaaren besteht” bemängelte!!

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Diese Frage schien sich der ein oder andere im Publikum auch zu stellen...

Bei einer jungen, sehr vielversprechenden Katze, die nicht nur für unsere Begriffe, sondern für sehr viele der Anwesenden diesem Standard in ganz besonderer Weise entsprach, war die Besitzerin nach dem Richten geradezu am Boden zerstört, weil die Richterin das Fell als “fettig” abgekanzelt hatte.

Müßig zu erwähnen, dass auch sie die maximale, in ihrer Altersklasse mögliche Bewertung Ex1 ohne Probleme erteilt bekam...

Wie die persönlichen Vorlieben der Richterin gelagert waren, konnte man gut bei der Auswahl für die Nomination, eine Art Ringrichten erkennen.

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Auf Dauer wird so ein Kater ganz schön schwer...

Ob eine Katze laut Rassestandard einen objektiven Fehler, z.B. zu kurze Beine hatte, war anscheinend zweitrangig. Auch offene Aggression der Katze (die normalerweise zur Disqualifikation führen MUSS) wurde ignoriert - und wichtig erschien wohl vor allem, dass sich die Katze mit einem Fell von der Qualität und Struktur eines Persers präsentierte.

Anscheinend nimmt das Stylen der Katzen - nicht nur im Vorfeld der Ausstellungen, sondern regelmäßig, als Dauerprogramm um die Katze an die Prozedur zu gewöhnen, immer mehr zu.

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Beim Publikum kam Björns Typ jedenfalls voll an...

So wurde uns von einer schweizer Züchterin sehr freundlich ans Herz gelegt, unseren Björn doch einem planmäßigen Bade- und Pflegeprogramm zu unterziehen.

Auf diese Weise könne unser “Naturbursche” ganz gewiss die höchsten Titel erringen, so gute Anlagen wie er habe...

Für uns als Liebhaber dieser ursprünglichen, von der Natur unter rauen Umweltbedingungen erschaffenen Katzenrassen wie der Norwegischen Waldkatze, ist diese Entwicklung mehr als bedenklich.

In wie weit ist das Fell einer solchen hochprämierten Ausstellungskatze noch so pflegeleicht, dass sie keine menschliche Unterstützung braucht? Wird durch das Stylen und Baden nicht eine - im Sinne der selbstständigen Pflege der Norwegischen Waldkatze - minderwertige Fellqualität verschleiert, die dann an die Jungtiere weiter gegeben wird?

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Puh, geschafft!
Bald schon lag unser Sunnyboy dann hinter der Scheibe
und flirtete auf Teufel komm raus mit den Besuchern.
Besonders mit den Besucherinnen...

Ich würde mir wünschen, dass es - ähnlich wie bei der Sibirischen Waldkatze - auch bei der Norwegischen Waldkatze eine eindeutige Abgrenzung in der richterlichen Umsetzung des Rassestandards weg vom Perser-Look und zurück zum ursprünglichen, ölig-wasserabweisenden, etwas zotteligen Fell einer halbwilden Katze.

Und diejenigen Katzenfreunde, die sich ein plüschig-aufgeplustertes Fell wünschen an einer Katze die sie nach Herzenslust baden, stylen und frisieren können, sollten sich vielleicht lieber der Perserkatzen annehmen und ihnen wieder Nasen hinzüchten?

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Eine ganz besonders nette Ausstellungsbesucherin,
Katja, die glückliche Besitzerin von Phoenix av Barnedroem
und Domingo vom Bergwald

Fragen über Fragen, die man sich angesichts der “Ausstellungsmoden” stellt...

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Impression vom Besucherandrang...
[Ironiemodus aus]

Zum Glück fiel es uns leicht, locker darüber zu stehen, dass die Richterin Björns ausdrucksvollen, ursprünglichen Norweger-Typus beim abschließenden Ringrichten völlig ignorierte, hatten wir doch mit Luchsaugen erspäht, dass sie abschließend als Ergebnis CAC, EX1 auf dem Wertungsbogen eingetragen hatte.

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Unser Schatz...

Und dass dies angesichts der einfach gehaltenen Ausstellungsarithmetik bedeutete, dass er - dank des dritten CAC mit EX1 - somit seinen Titel errungen hatte: CHAMPION (FiFé)

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Unsere Vereinsvorsitzende Frau Grimm in ihrem Element -
nachdem sie das Mikro übernommen hatte,
stieg die Stimmung in der Halle um 200%

Und dies mit gerade mal drei Ausstellungstagen - man kann wirklich nicht behaupten, dass Björn kein echter Champion ist. Andere Züchter gehen mit ihren Katzen auf etliche Ausstellungen mehr, um diesen Titel zu erreichen...

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Artemis - so ein feines Mädchen

Auch der Blick in die Bewertungen auf dem Richterbogen zeigte dann auch die objektiv sehr guten Bewertungen durch die Richterin. Er war halt nicht nach ihrem Geschmack gestylt, aber sie war fair genug, seine volle Entsprechung des Norweger-Standards zu honorieren.

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Hier die zwei Buben von Pyxis:
Peter mit Pyxis’ Amber Adrian
einer hübscher wie der andere...

Im Endeffekt war es eine sehr schöne, harmonische Ausstellung, bei der wir uns sehr nett mit alten Freunden und Bekannten unterhalten haben, bei der wir neue Freundschaften schließen konnten und einfach eine ganze Menge Spaß hatten!

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