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Unser Katzengarten

Grundüberlegungen - Vor- und Nachteile des Leinenfreilaufs für Katzen

Im Laufe des Jahres 2008 beschäftigten wir uns mit dem Gedanken, ein Freilaufgehege für unsere Kater einzurichten. In den Jahren zuvor hatten wir unseren Katzen neben der Wohnungshaltung einen kontrollierten Freilauf im Garten an Geschirr und Leine geboten. Solange wir dies mit Josua und Madita praktizierten, funktionierte das recht gut. Madita war aufgrund ihrer traumatischen Prägung nicht allzusehr am Leinenfreilauf interessiert und saß meistens ruhig in einer Gartenecke, während wir Josua recht gut überwachen konnten.

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Blick vom Kreuzgarten zur Terrasse
ca. 2005
Haus noch in grün-gelb Pavillon und Sichtschutz steht bereits

Nachdem im November 2007 Björn zu uns kam, gewöhnte er sich recht rasch an Geschirr und Leine und gemeinsam mit Josua und uns verbrachte er gerne Zeit im Garten.

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Blick auf die Terrasse
ca. 2005

Als wir jedoch mit Snörri einen ebenso aktiven, jungen Kater in unsere Familie aufgenommen hatten, genügte den beiden Sportskameraden schon bald der Radius ihrer Leinen nicht mehr. Ständig verwickelten sie sich in ausgelassenem Spiel um Mobiliar und Gewächse.

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Blick von der Terrasse zum Kreuzgarten
im Hintergrund die Kindervilla
ca. 2005

Zunächst überlegten wir, nur die Pergola-Konstruktion auf der Terrasse mit Netzen zu sichern.

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Der eingenetzte Balkon
ca. 2007
Haus schon in blau-gelb

Gesicherter Balkon mit Katzennetzen - optisch kaum wahrnehmbar

Allerdings hätte dies kaum mehr Freilauf geboten als der schon lange mit Netzen gesicherte Balkon.

Als nächsten gedanklichen Planungsschritt überlegten wir, ob wir nicht ausgehend von der Pergola die Konstruktion bis zu den Sichtschutzelementen ausdehnen und somit die Freilauffläche verdoppeln könnten.

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Blick vom Kreuzgarten Richtung Sommerhaus
ca. 2005

Die Vorstellung, die Terrasse zu einem Gehege umzufunktionieren, behagte uns jedoch nicht. Außerdem stellten wir es uns lästig vor, jedes Mal wenn wir in unser lieb gewonnenes Sommerhaus gehen wollten, eine Türe öffnen zu müssen, ebenso, wenn wir bzw. die Kinder die Rasenfläche oder andere Bereiche der angrenzenden häufig genutzten Gartenteile betreten wollten.

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Blick vom Rasen nach Osten mit Terrasse links und Wassergarten rechts
ca.2005

Kombination Sichtschutz- und Katzengarten-Zaun

Der Hinweis auf die Gestaltung des katzensicheren Gartens einer englischen Maine-Coon-Cattery löste dann die Initialzündung aus.

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Blick von der Terrasse nach Südwest
ca. 2005

Dort wurden genau solche Rankelemente, wie sie schon seit 2005 als Sichtschutz entlang unserer Grundstücksgrenzen eingesetzt haben, als Grundgerüst verwendet.

Anders als die vielen anderen Beispiele für Katzengehege, die wir im Internet fanden, erinnerte diese Konstruktion weder an AlKatzTraz noch hatte es den Anschein einer provisorischen Notlösung.

Ganz im Gegenteil, in meiner Vorstellung fügte sich diese Konstruktion ganz elegant in die in den letzten Jahren etablierte, stilvoll-englische Gartengestaltung ein.

Es bedurfte fünf Monate intensiver Überzeugungsarbeit, dann endlich überwand der Herr des Hauses seine Skepsis und wir bestellten die für einen geschlossenen Katzengarten nötigen Pfosten, Rankelemente, Einschraubbodenhülsen sowie grüne, mit Draht armierte feinmaschige Katzennetze und 60 cm lange Schwerlastbodenträger.

Leider zog sich die Lieferung etwas hin, und danach mussten auch erst alle Rankelemente unter Zuhilfenahme eines Tackers mit dem Katzennetz bespannt werden, ehe ich mich Mitte Oktober an den eigentlichen Bau des Katzengartens machen konnte.

Räumliche Ausdehnung des Katzengartens im Grundstück

Gartenplan_Katzengarten
Gartenplan

Anhand des heller hinterlegten Bereichs im oben abgebildeten, genordeten Gartenplan erkennt man die Ausmaße des Katzengartens. Er umfasst die gesamte Rasenfläche mit angrenzenden Rabatten, das Sommerhaus, die Terrasse nebst Wassergarten, den Kreuzgarten und die südliche Rabatte.

Die größte Länge in Ost-West-Richtung beträgt ca. 16 m, die kürzeste Länge ca. 7,5 m.

Die größte Breite in Nord-Süd-Richtung beträgt ca. 12 m, die kürzeste Breite ca. 4 m.

Die gesamte Fläche des Katzengartens beträgt ca. 125 m2.

Auf der West- und Südseite bilden die schon vorhandenen Sichtschutzelemente die äußere Abgrenzung, nach Osten und Norden wurde der Garten durch senkrecht zu den Sichtschutzelementen an die Hauswand anschließende Rankwände geschlossen.

Die östliche Rankwand besteht aus drei höhengestaffelt dem Geländeverlauf angepassten Rankelementen 1,20 * 1,80 und daran anschließend ein 90 cm * 1,80 m Element als Tür direkt an die Ecke des Erkers anschlagend.

Zur besseren Stabilität und zum Höhenausgleich habe ich die vertikalen Pfosten mit horizontalen Querstreben versteift.

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Der östliche Abschluß des Katzengartens -
einmal vom Apfelbaum aus gesehen...

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...und einmal von der Terrasse aus.
Man beachte den ersten Nutzer...

Die nördliche Rankwand besteht aus - von rechts nach links, einem Rankelement 1,80 * 1,80 an die Hauswand anschließend, dann folgt ein Element 60 cm * 1,80 m, daran anschließend ein 1,20 * 1,80 m Element als Tür, danach erneut ein 60 cm * 1,80 m und ein 1,20 * 1,80 m Element wieder fest verschraubt und zuletzt an die Ecke zum bestehenden Sichtschutz angrenzend drei schon vorhanden gewesene Sichtschutzelemente 60 cm * 1,80 m, die vor dem Bau der Sichtschutzwände als mobiles Paravent auf der Terrasse gedient hatten.

Auch diese Elemente sind höhengestaffelt dem Geländeverlauf angepasst und zur besseren Stabilität sind die vertikalen Pfosten teilweise mit horizontalen Querstreben versteift.

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Hier der nördliche Abschluß des Katzengartens in der Totale

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Und hier die mittig platzierte Tür

Schutz gegen Überklettern durch nach innen gewinkeltes Netz

Anschließend brachte ich am oberen Abschluß aller vertikalen Stützpfosten - auch an denen der bereits stehenden Sichtschutzwände an der Süd- und Westseite - 60 cm lange Schwerlastträger (Stegkonsolen) aus verzinktem Stahl an, um eine Unterkonstruktion für einen nach innen kragenden Überkletterungsschutz zu errichten.

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Detail eines Schwerlastträgers (Stegkonsole) am Pfosten -
das Netz als Überkletterungsschutz ist schon montiert

Im Bereich der höhengestaffelten Elemente montierte ich teilweise zwei Schwerlastträger in abgestufter Höhe nebeneinander um das Netz bestmöglich zu führen.

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Übergang am Höhenversatz neben dem Pavillon

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Höhenversatz an der westlichen Sichtschutzwand

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großer Höhenversatz bei der östlichen Trennwand

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noch einmal aus anderer Perspektive

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besonders trickreich diese Ecke mit Höhenversätzen einerseits
und den dreieckig auslaufenden Elementen andererseits

Anschließend schnitt ich die Katzennetze in ca. 70 cm breite Bahnen, die ich an den Schmalseiten Masche für Masche miteinander verknüpfte, bis ich ausreichend lange Stücke für die vier Seiten des Katzengartens hatte.

Dann fädelte ich die beiliegende Spannschnur durch die Abschlußreihe der Maschen entlang der langen Seite dieses Streifens. Durch die Spannschnur soll der nach innen auskragende Teil des Netzes stabilisiert werden.

Als nächstes konnte ich damit beginnen, diese Streifen auf den Schwerlastträgern zu befestigen. Dazu benutzte ich schwarze (UV-stabilisierte) Kabelbinder, die ich durch die Bohrlöcher des nach innen ragenden Trägers einerseits, und durch die Maschen des Netzes andererseits fädelte.

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In der Bildmitte die Öse an der Hauswand

Am Übergang zur Hauswand bzw. zu den Wänden des Pavillons sowie an die passenden Stellen der bereits vorhandenen Rankelemente schraubte ich Ösen an die Wandverschalung, um das Netz und die Spannschnur zu befestigen.

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links, etwa mittig der Rankwand ebenfalls eine Öse

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rechts im Bild die Öse, gut zu erkennen auch,
wie die Netzstreifen miteinander verknüpft wurden

An den Ecken des Katzengartens verknüpfte ich die rechtwinklig zueinander stoßenden Netzstreifen Masche für Masche zu einem lückenlosen Gewebe.

Als letztes tackerten meine Tochter und ich die noch offenen Längsseiten der Netzstreifen am oberen Abschluß der Rankelemente fest.

Ultimativer Sicherheitstest

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Die Sicherheit...

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...und Undurchdringlichkeit dieser Konstruktion...

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...wurde sofort von unserem Assistenten geprüft!

Hier Übersichtsbilder aus dem Obergeschoß aufgenommen, welche die nach innen auskragenden Netze auf den Schwerlastträgern gut erkennen lassen:

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südöstliche Ecke des Katzengartens
(Suchbild: Wer findet Josua?)

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östlicher Abschluß des Katzengartens

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südlicher Streifen des Katzengartens

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südwestliche Ecke des Katzengartens mit Sommerhaus
(Suchbild: Wer findet Björn?)

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südwestliche Ecke des Katzengartens aus anderer Perspektive

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westlicher Abschluß des Katzengartens

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nördlicher Abschluß des Katzengartens

Bodenanschluß mittels Bohlen und Brettern

Anschließend verschloß ich alle möglichen Schlupflöcher mit Brettern und Bohlen (im Bereich der Türschwellen)

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Bretterung mit Stichsäge an das Bodenprofil angepasst

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Schlupfloch geschlossen

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Bohlen als Türschwelle in der Ostwand...

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...und in der Nordwand

Auch die Lücken im oberen Bereich der Rankwände wurden mit reichlich vorhandenem Restholz von vorangegangenen Bauprojekten geschlossen.

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Spalt oberhalb der Türe in der Ostwand geschlossen

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Spalt oberhalb des schmalen Rankelements in der Nordwand geschlossen

Geschmackvolle Gestaltung angepasst an den Gartenstil und das Haus

Sowohl innerhalb als auch außerhalb des Gartens fügt sich der Katzengarten wunderbar unauffällig in die bestehende Gartengestaltung ein.

Es hat weder etwas vom berühmt-berüchtigten AlKatzTraz noch einen Hauch vom beliebten Modell “Stammheim”.

Selbst der Herr des Hauses, der zunächst so skeptisch und zurückhaltenden war, ist mittlerweile angesichts der Vollendung begeistert und lobt die Wirkung auf das Gartenbild!

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Blick vom Sommerhaus auf den Rasen und das Haus

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Blick von der Terrasse nach Nordwesten

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Blick vom Zugangstor in der Nordwand Richtung Terrasse

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Blick vom Zugangstor zum Sommerhaus

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Blick vom nördlichen Rand des Kreuzgartens
zu Terrasse und Sommerhaus

Ganz im Gegenteil, durch die optische Trennwirkung der Rankwände ergibt sich eine Aufwertung des Gartens, der dadurch größer und spannender wirkt.

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Blick vom südlichen Ende des Rasen nach Norden -
angenehmer Nebeneffekt: die störenden parkenden Autos in der Einfahrt verschwinden optisch

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Blick vom Sommerhaus nach Osten -
durch die Rankwand verschwindet das nützliche,
aber optisch bedenkliche Trampolin
und die Kindervilla scheint meilenweit entrückt

Auch von außen sehen die Rankwände des Katzengartens angenehm aus.

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Blick von der Straße auf Haus und (Katzen)Garten

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Blick von der Spielecke (Sandkasten, Kindervilla und Trampolin)

Modulare Bauweise zum schrittweisen Ausbau bzw. zur Mitnahme aus Mietgärten

Aufgrund der modularen Bauweise mit normierten Rankelementen sowie der problemlos wieder demontierbaren Einschraubbodenhülsen und der Verschraubung der Rankelemente an den Pfosten können wir uns unser Modell des Katzengartens auch sehr gut vorstellen für eine etappenweise Gestaltung und den schrittweisen Ausbau eines Freigeheges.

Anschließend an eine Hauswand, z.B. eine Terrasse umschließend, könnte man mittels nur vier 1,80 * 1,80 m großen Elementen, im Rechteck aufgestellt, zu günstigen Einstiegskonditionen ein Katzengehege von ca. 6,5 m2 schaffen.

Durch ein 90 cm breites Element, als Tür in der Längswand eingefügt, um den restlichen Garten zu betreten, würde sich diese Fläche gleich auf über 7,5 m2 vergrößern.

Nach und nach könnte man den Bereich des Katzengartens durch den Kauf und Aufbau weiterer Rankelemente vergrößern, ohne auf einen Schlag das Budget allzusehr zu belasten.

Aufgrund der modularen, einfach zu montierenden und wieder spurlos demontierbaren Konstruktion eignet sich unser Modell des Katzengartens in unseren Augen auch ganz besonders für Mietgärten, in denen man beim Auszug die Elemente mitnehmen und im neuen Haus/Garten wieder verwenden kann.

Kostenbeispiele - zum optisch geschmackvollen Katzengarten ab € 400,-

Nachdem ich nun mehrfach Anfragen zu Bezugsquellen und Preisen für unseren Katzengarten gefragt wurde, hier nun Zahlen und Fakten:

Wir haben Rankelemente aus der günstigsten Linie (Kesseldruckimprägnierte Fichte) des örtlichen Holzlands verwendet. Die waren a) billiger und b) stabiler und besser verarbeitet als diejenigen aus dem Garten/Baumarkt.

Für die 180*180-Elemente haben wir (Stand 2008) 29,- gezahlt, für die 120*180-Elemente 27,-, für das 90*180-Element 21,95 und für die 60*180-Elemente je 18,-.

Damit es ein bisschen netter aussieht, haben wir keine glatten, sondern etwas teurere, längs geriffelte Kreuzholzpfosten 90*90 mm 180 Länge für je 7,50 € auch vom Holzland genommen.

Die Einschraubbodenhülsen kosteten je 26,- diese Ausgabe lohnt sich aber gegenüber günstigeren Einschlagbodenhülsen oder einzubetonierende Pfostenträger, weil man die Einschraubbodenhülsen a) besser in den Boden bekommt und b) wieder wegbekommt ohne Bagger (oder tnt...), auch sie wurden praktischerweise vom Holzland mit geliefert.

Das Sichtschutzgewebe haben wir als Rollenware beim Hornbach-Baumarkt gekauft. Es gibt es aber auch bei ebay.

Die Schwerlastträger (Stegkonsolen) kosten im Versandhandel ca. 10,- pro Stück, es gibt sie aber auch beim örtlichen Eisenwarenhandel.

Das mit Draht verstärkte olivgrüne Katzennetz von Trixie hatte ich in unterschiedlichen Paketgrößen bei Zooplus bzw. Lucas Tierwelt bestellt.

Für unseren L-förmigen Katzengarten mit 16 m Länge, 12 m Breite und 125 m2 Fläche ergäben sich somit Gesamtkosten von ca. 1.750 € bezogen auf eine Ausführung ohne Sichtschutzgewebe, sondern mit Katzennetz und mit Rankelementen anstelle des Sommerhauses in der Grundstücksecke.

Da wir jedoch etappenweise den Katzengarten erstellt haben, verteilte sich diese Investition auf zwei zeitlich getrennte Jahre. Und da zudem das meiste schon vorhanden war, kam uns der Ausbau des Sichtschutzes zu einem Katzengarten aktuell im letzten Jahr auf gerade mal 750 €.

Ein Einstiegs-Katzengarten, der gerade eine kleinere Terrasse umschließt, in der Ausführung angelehnt an eine Hauswand, Breite 1,80 m (1 * 1,80-m-Element) und Länge 5 m (4 * 1,80-m-Elemente sowie 1 * 1,20-m-Element als Tür) und somit ca. 7,5 m2 Fläche, kommt auf Kosten in Höhe von ca. 400 €.

Wenn man nun im Jahr darauf erneut ca. 400 € investiert, kann man diesen Katzengarten mittels fünf weiteren 1,80-m-Elementen in der Breite von 1,80 m auf großzügige 7,20 m (3 + 1,80-m-Elemente) und in der Länge von 5 m auf 6,80 m (5 * 1,80-m-Elemente sowie 1 * 1,20-m-Element als Tür wie gehabt) erweitern und damit auf eine sagenhafte Fläche von knapp 50 m2 kommen!

Dank der modularen Bauweise mit den vorgefertigten, nur mit Netz zu bespannenden Rankelementen und durch die Verwendung von ebenso einfach zu installierenden wie de-installierenden Einschraubbodenhülsen ist dem Ausbau und der Erweiterung eines einmal begonnenen Geheges dieser Bauart nach LEGO-Baukasten-Manier keine Grenze gesetzt (außer durch die Grundstückgrenzen... )

Ein erheblich geräumigerer Katzengarten, ebenfalls angelehnt an eine Hauswand und mit einer Breite von 5,60 m und einer Länge von 12,50 m2, bestehend aus 12 1,80-m-Elementen und einem 1,20-m-Element als Tür auf einer Fläche von geräumigen 70 m2 würde sich dagegen auf ca. 1.100 € belaufen.

Ich hoffe, diese Kostenansätze helfen weiter und wünsche “Viel Spaß beim Planen und Realisieren!”

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Die Zierkirsche

Zuletzt bleibt noch die Aufgabe, im Bereich der rotlaubigen Zierkirsche an der westlichen Grundstücksgrenze ein Netz auf gleicher Höhe wie der Überkletterungsschutz in die Krone einzuflechten.

Angesichts aufwallender Frühlingsgefühle wurde an dieser Stelle angetestet, ob der Überkletterungsschutz zu überwinden ist.

Fotos folgen demnächst.

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Zum Abschluß: Zwei rechtschaffen müde fleißige Handwerker...

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